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Elba ist das
ideale
Ausgangsrevier
für Törns ohne
Streß. Rund um
Napoleons erste
Ferieninsel
liegt, ein
herrliches
Segelrevier. Die
Inseln des
Toskanischen
Archipels (Gorgona,
Capraia, Elba,
Pianosa,
Montecristo,
Giglio und
Giannutri) sind
fast alle felsig
und ragen steil
aus dem Meer
auf. Die
Küstengewässer
sind daher
durchweg tief
und frei von
heimtückischen
Flachs.
Marina
Marciana - der
Yachthafen
Der kleine Hafen
an der Nordküste
von Elba bietet
sichere
Liegeplätze. Zur
Ansteuerung
orientiert man
sich an der
massiven
Turmruine am
Nordwestende des
Hafens, außerdem
sind die starke
Schutzmauer der
Mole und das
ausgedehnte
Ortszentrum in
der Bucht
südlich des
Hafens zu
erkennen.
In der
Nordwestecke des Hafens befindet
sich eine Tankstelle.
Wasseranschlüsse sind an der
nordwestlichen Pier und auf dem T-förmigen
Schwimmsteg vorhanden. An der
Uferstraße und im Ort gibt es
Restaurants, Hotels und Läden aller
Art..
Elba selbst hat viele
landschaftliche Gesichter. Im Westen
weist die Insel beinahe alpine Züge
auf, der "Monte Capanne" liegt 1018
Meter über dem Meeresspiegel. Im
Inselinneren zeigt Elba seine eher
toskanische Seite: sanfte Hügel,
bedeckt von grüner Macchia oder auch
bestanden von Olivenhainen und
Weinbergen, die oft bis an die
weiten Sandbuchten am Meer
heranreichen.
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