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Auf den
Inseln gibt es viel zu entdecken und
interessant sind sie schon allein
aufgrund ihrer Bedeutung im Altertum.
Da die meisten Inseln in Sichtweite
zueinander liegen, können Sie in der
Inselgruppe der Kykladen auch
spontane Entschlüsse fassen und
müssen sich nicht Ihrem Törnplan „unterwerfen".
Besegeln Sie die Kykladen und lernen
Sie griechisch zu Leben. Die
saronischen Inseln Ägina, die
Halbinsel Methanon, Poros, Hydra und
Spetses liegen in unmittelbarer
Nachbarschaft von Athen. Sie sind
sehr beliebt und werden jedes Jahr
von Tausenden von Athenern bevölkert,
die der geschäftigen Stadt
entfliehen wollen. Diese Inseln
liegen auch in der Nähe des
Peloponnes, auf dem sich sehr
wichtige antike Ausgrabungsstätten
wie Mykene und Epidauros befinden.
Die touristisch sehr interessanten
Inseln sind von großer natürlicher
Schönheit, haben saubere Sandstrände,
sowie hübsche Dörfer und Ruinen aus
glorreichen Zeiten.
Wind und
Wetter, Die Inseln im
Saronischen Golf
Sportliches Segeln wird in den
Kykladen vor allem im Hochsommer
durch den aus nördlicher Richtung
wehenden Meltemi (starker Nordwind,
sehr ausgeprägt im Juli und August)
(starker Nordwind, sehr ausgeprägt
im Juli und August) gewährleistet,
der - insbesondere wenn noch Kap-
oder Düsenefekte dazukommen -
durchaus auch bis zur Sturmstärke
aufbrisen kann. Wer es etwas ruhiger
angehen möchte, hat während der
langen Saison im Frühjahr und Herbst
dazu Gelegenheit. Im Saronischen
Golf weht der Meltemi weniger heftig
als in den Kykladen. Er erreicht
meist Windstärke 4-5. Weht der
Meltemi nicht, ist die
vorherrschende Windrichtung Süd mit
Stärken von 2-3 Beaufort. An der
Ostküste des Peleponnes ist der
Meltemi eher schwach und weht aus
nordöstlicher oder südöstlicher
Richtung. Im Frühling und im Herbst
ist der Wind gewöhnlich schwach und
weht über das ganze Gebiet aus
südlicher Richtung.
Der Saronische Golf bildet eine
riesige Bucht zwischen Attika und
dem Peloponnes. Die bekanntesten
Inseln sind Ägina, Salamis, Methana,
Poros, Hydra, Spetses, Dokos,
Spetsopoula und die kleinen Inseln
Angistri und Moni.
Zur Insel SALAMIS kommt man mit
zahlreichen Kaikis (Motorbooten) von
Piräus und Perama aus. Das
Marienkloster Faneromeni mit seinen
Fresken aus der byzantinischen Zeit
ist sehenswert. Sandstrände gibt es
um Kaki Vigla, Moulki, Kanakia und
Peristeria.
ÄGINA ist wegen seiner herrlichen
Strände, des klaren Wassers und des
guten Klimas besonders beliebt. Der
Tempel von Aphaia, das Marienkloster
Chryssoleodissa und das
Archäologische Museum sind
sehenswert. Vom dorischen
Apollotempel ist nur eine Säule
erhalten. Wunderschöne Landschaft
und Strände findet man in Plakakia,
Agia Marina, Faros und Marathonas.
Die Inseln ANGISTRI und MONI sind
bewaldet und eignen sich
hervorragend für Ausflüge.
Auf
METHANA, dem Landzipfel des
Peloponnes gegenüber der Insel Ägina,
ziehen die Quellen der Stadt Methana
seit dem Mittelalter Kurgäste an.
Heute gibt es hier moderne
hydrotherapeutische Anlagen.
POROS ist eine dicht bewaldete und
im Sommer recht überlaufene Insel
vor der peloponnesischen Stadt
Galatas. Poros besteht eigentlich
aus den zwei Inseln Calavria und
Sphaeria, die sich durch ein
Erdbeben vereinigt haben. Eine
schmale Landbrücke bei der Meerenge
von Argolis verbindet sie
miteinander. Es gibt Fähren zum nur
400 m entfernten Festland, wo man
Fahrradausflüge unternehmen kann, z.
B. zu den Zitronenhainen von
Lemonodassos und zur Schlucht von
Trizina, dem sagenumwobenen
Geburtsort von Theseus. Die
Sandstrände bei Askeli und Neorio
werden von Fähren angelaufen.
HYDRA
(IDRA) ist eine kosmopolitische
Insel mit lebhafter
Abendunterhaltung und Ort der
Begegnung für Künstler und
Kunstliebhaber. Ein großes
ehemaliges Mönchskloster steht am
höchsten Punkt der Insel. Schöne
Strände gibt es entlang der
Westküste bei Kaminia, Molos, Vlihos
und Mandraki. Die Wasserhöhle von
Bariami ist in einen Swimmingpool
umgewandelt worden. Motorisierte
Fahrzeuge sind auf der Insel
verboten. Es gibt nur eine kleine
Auswahl an Hotelzimmern, die meisten
Besucher mieten Privatunterkünfte.
SPETSES liegt südwestlich von Hydra
am Eingang des Argolischen Golfes
und ist als Ferieninsel bekannt.
Zogeria, Agia Marina, Agia Anargiri
und Agia Paraskevi. |